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Willkommen bei den Grünen in Bissendorf

Hallo und Herzlich willkommen

auf den Internetseiten der Bissendorfer Grünen.
Hier informieren Sie / Euch der Ortsverband und die Ratsfraktion über die Zielsetzungen grüner Politik und die aktuellen Themen, die uns in Bissendorf beschäftigen.

Über Kritik und Anregungen freuen wir uns immer.

Der Ortsverband trifft sich übrigens auch 2016 immer am dritten Mittwoch im Monat um 19.30 in der Gaststätte 'Wissinger Eck'.

 

Pressemitteilung zum LSG in Holte

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Geplante Änderung der Landschaftsschutzgebiets-Grenzen in der Ortslage Holte

Siehe auch Link zur NOZ

Kaum ein „kleines“ Thema hat den Bissendorfer Gemeinderat in 2015 so intensiv beschäftigt wie die geplante Löschung von Teilen des LSG (Landschaftsschutzgebiet) in Holte. Große Teile dieser Flächen, die die schon bebaute Ortslage betreffen, sind unstrittig, während eine kleine Fläche am nördlichen Rand des Ortsteils die Gemüter erregte. Zugunsten einer Ferienhausanlage will die Ratsmehrheit gegen die Stimmen der Grünen Fraktion die Ortslage in einem Bereich erweitern, der als „sensibel“ gilt. So wird die Hanglage auch von vielen Holteraner Bürgerinnen und Bürgern gesehen, die sich mit ihrer Unterschriftenaktion und in einer Bürgerversammlung deutlich zu Wort meldeten. Warum also für wirtschaftliche Einzelinteressen eines Investors die Belange des Gemeinwohls missachten?

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 06. März 2016 um 19:43 Uhr )
 

Jubiläum

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20 Jahre Mitglied der Grünen

Schon am 14. November 2015 jährte sich für Marie-Dominique Guyard die Mitgliedschaft bei den Grünen zum 20. Mal. Seit mehr als 15 Jahren ist 'MarieDo' für die Grünen Mitglied des Bissendorfer Gemeinderates.
Während dieser Zeit hat sie mit so manchem erhellenden Beitrag Aufsehen erregt und Grüne Politik standhaft vertreten.
Aber auch manch schwerer Brocken ist ihr in all den Jahren vor die Füße gerollt, so z.B. die Bauabsichten der Spedition Koch im Natberger Feld, die auch dank ihrer politischen Arbeit gerade noch verhindert werden konnte.
Außerdem hatte sie sich schon Ende der 1990er Jahre erfolgreich gegen den Bau des Philips-Hochregallagers im Eistruper Feld eingesetzt.



Im Namen des Ortsverbandes gratulieren Sprecher Claus Kanke und Dr. Birgit Behrensen als Mitglied.

Aktualisiert ( Dienstag, den 22. Dezember 2015 um 16:19 Uhr )
 

380KV-Leitungen

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Chancen für Erdverkabelung steigen Bajus: Bundesregierung muss jetzt im Gesetz liefern

In einer Stellungnahme an die Bürgerinitiative „Keine 380kV-Leitung am Teuto“ hat sich die Bundesregierung positiv zu einer möglichen Teilerdverkabelung der neuen Stromtrasse von Wehrendorf nach Gütersloh (über Bissendorf) geäußert. So könne die ganze Trasse als Pilotvorhaben für eine Erdverkabelung deklariert werden.

Volker Bajus, grüner Landtagsabgeordneter, zeigt sich erfreut über diesen Erfolg, an dem Bürgerinitiativen und Politik gemeinsam gearbeitet haben: „Die rot-grüne Landesregierung hat sich konsequent im Bundesrat für eine Erdverkabelung eingesetzt, auch konkret für diese Trasse. Das wird jetzt honoriert.“

Bajus fordert jetzt von der Bundesregierung, dass sie dieser Absichtserklärung schnell Taten folgen lässt: „Wirklich glauben kann ich das erst, wenn das entsprechende Gesetz dafür vorliegt. Ich werde das weiter kritisch begleiten.“

"Wichtig ist, dass alle Akteure weiter am Ball bleiben, damit aus der gesetzlichen Möglichkeit auch tatsächlich Erdkabel werden. Im Zentrum unseres Bemühens steht der Wohnumfeldschutz“, so Bajus.

Aktualisiert ( Montag, den 14. Dezember 2015 um 22:06 Uhr )
 

Netzausbau aktuell

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Kein Netzausbau - Keine Energiewende?

Veranstaltung mit MdB Julia Verlinden
15.04.2015   18 Uhr, Haus der Jugend, Osnabrück

Der gleichzeitige Ausstieg aus der Atomenergie und den fossilen Energieträgern mit hohem CO2-Ausstoß ist ein Kernanliegen der GRÜNEN. Die Energiewende erfordert neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und Energieeinsparung auch einen Ausbau der regionalen und überregionalen Stromnetze.
Während die Planungen zum Bau der Stromtrassen auch in unserer Region konkreter werden, regt sich Widerstand. Auf der einen Seite stellen KritikerInnen den Nutzen des Stromnetzausbaus für die dezentrale Energiewende in Frage und sprechen sich für alternative Modelle zum Energietransport und zur dezentralen Stromspeicherung aus. Auf der anderen Seite halten FürsprecherInnen die Bedingungen zur Stromerzeugung im Norden für besonders geeignet, um mehr erneuerbare Energie zu produzieren, als vor Ort gebraucht wird. Mit dem Ausbau der Windenergie und Infrastruktur zum Transport des Stroms könne der Industriestandort Deutschland mit sicherer und erneuerbarer Energie gestärkt werden, argumentieren sie.

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. März 2015 um 12:45 Uhr )
 


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